Regensicherheit

Die Hauptfunktion des Daches ist der Schutz des Gebäudes vor Witterungseinflüssen. Dachdeckungen aus Dachziegeln nach DIN EN 1304 [4] gelten als regensicher, wenn sie nach den Regeln der Technik geplant und ausgeführt werden. Als solche gelten auch die Grundregel für Dachdeckungen, Abdichtungen und Außenwandbekleidungen [5] und Fachregel für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen des Deutschen Dachdecker-Handwerks [1]. Nach diesem Regelwerk sind für schuppenförmige Dachdeckungen die deckwerkstoffabhängigen Regeldachneigungen und Überdeckungen zu beachten.

Dachränder und Dachanschlüsse

Besondere Beachtung obliegt den Randbereichen der Dachdeckungen (Traufe, First und Ortgänge) und die Anschlusszonen wie z. B. Dachdurchdringungen und Wandanschlüsse. Hier bietet das Fachregelwerk [1] und das Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen [2] Regeldetails, welche bei Planung und Ausführung beachtet werden sollten.

Regeldachneigung

Die Regeldachneigung ist die Dachneigungsgrenze, bei der sich bestimmte Dachdeckungen aus Dachziegeln als regensicher bewährt haben. Die Regeldachneigung ist abhängig von der Geometrie des Dachziegels, der Überdeckung und der Wasserführung. Hierbei sind es insbesondere die Ausbildung und Lage der Falze und Verfalzung, die Form und Profilierung des Dachziegels sowie besondere Merkmale der Wasserführung, die die Regensicherheit einer Dachdeckung bestimmen.

In den Fachregeln für Dachdeckungen mit Dachziegel und Dachsteinen werden in Abhängigkeit mit praxisbewährten Dachziegel- und Deckungsarten Regeldachneigungen angegeben. Dachziegel sind von den Herstellern in Abhängigkeit von der Geometrie, Art der Deckung und der Wasserführung den Regeldachneigungen gemäß Anhang 2 [1] zuzuordnen. Für die Zuordnung der Dachziegelarten zu den Regeldachneigungen (RDN) sind die Abbildungen 2.1a bis 2.1g im Anhang 2 der Fachregeln [1] zu beachten. Dabei sind die Herstellervorschriften zu beachten.


Tabelle 1: Regeldachneigung (RDN) nach [1]

Dachziegel mit Verfalzung

RDN

Dachziegelart

Beispiel Deckungsart
22° Dachziegel mit Ringfalz1) Flachdachziegel
Romanische Dachziegel
in Einfachdeckung
25° Dachziegel mit Kopffalz oder Kopfrippe und Fußrippe und Seitenverfalzung2) Doppelmuldenfalzziegel
in Einfachdeckung mit besonderen Merkmalen8) oder Deckung im Verband
Reformziegel
in Einfachdeckung mit besonderen Merkmalen8)
Glattziegel
in Einfachdeckung bei Deckung im Verband
Verschiebeziegel
in Einfachdeckung mit besonderen Merkmalen8)
30° Dachziegel mit Kopffalz oder Kopfrippe und Fußrippe und Seitenfalz3) Doppelmuldenfalzziegel
Reformziegel
Glattziegel
Verschiebeziegel
in Einfachdeckung
35° Dachziegel mit seitlich eingreifender Überdeckung4) Strangfalzziegel
in Einfachdeckung

Dachziegel ohne Verfalzung

35° Dachziegel mit seitlich übergreifender Überdeckung5) Krempziegel
in Einfachdeckung
35° Gewölbte Dachziegel6) Hohlpfanne
in Aufschnittdeckung
40° Hohlpfanne
in Vorschnittdeckung
40° Mönch und Nonne
in Einfachdeckung
30° Ebene Dachziegel7) Biberschwanzziegel
in Doppel- oder Kronendeckung
40°   Biberschwanzziegel
in Einfachdeckung mit Spließen
1) Gemäß Abschnitt 2.2.2.2 [1]
2) Gemäß Abschnitt 2.2.2.3 [1]
3) Gemäß Abschnitt 2.2.2.4 [1]
4) Gemäß Abschnitt 2.2.2.5 [1]
5) Gemäß Abschnitt 2.2.2.6 [1]
6) Gemäß Abschnitt 2.2.2.7 [1]
7) Gemäß Abschnitt 2.2.2.8 [1]

8) Besondere Merkmale sind u.a. tiefer liegende, muldenförmige Ausbildung der wasserführenden Ebene, besondere Ausprägung der Rippen und Wasserführung in den Falzen, Rückführung des Restwassers aus den Falzen in die Mulde des gleichen Dachziegels bzw. aus dem Seitenfalz auf den darunter liegenden Dachziegel oder ein hochliegender Seitenfalz.


Um auch Lösungen für flache Dachneigungen z.B. im Bereich von Gauben, anbieten zu können, werden von den Herstellern spezielle Dachziegel entwickelt, die auch für flachere Dachneigungen unterhalb der Regeldachneigung des ZVDH Regelwerks als regensicher gelten. Gleichwertigkeit und Eignung der Ziegeldeckung mit einer vom Hersteller angegebenen abweichenden Regeldachneigung hinsichtlich der Funktionsfähigkeit (Regensicherheit) wird vom Hersteller gewährleistet. Wichtig für die Planung und Ausführung einer solchen Ziegeldeckung ist, dass auch die Zuordnung der regensichernden Zusatzmaßnahmen für Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung gemäß den Herstellervorschriften geplant und ausgeführt werden. Dem Verarbeiter bzw. Planer obliegt die Pflicht, den Auftraggeber (Bauherr/ Planer) auf die Abweichung von der a.a.R.d.T hinzuweisen und Ziegeldeckungen mit einer besonderen, vom Hersteller angegebenen Regeldachneigung und die geänderte Zuordnung der Zusatzmaßnahmen einzelvertraglich zu vereinbaren.

Regeldachneigungen gemäß Abschnitt 2.2 und Anhang 2 des Fachregelwerkes [1]

22° z.B. Flachdachziegel


25° z.B. Doppelmuldenfalzziegel mit besonderen Merkmalen

30° z.B. Reformziegel



35° z.B. Hohlpfanne
(unverfalzt)

Ausführliche Tabellen und Abbildungen, sowie Anforderungen im Fachregelwerk 2.2 und im Anhang 2 [1]

Abbildung 2: RDN = Regeldachneigung = deckungsspezifische unterste Dachneigungsgrenze, bei der sich in der Praxis eine Dachdeckung als regensicher erwiesen hat.

Deckmaße

Außer bei Dachziegeln mit seitlichen Falzen, Rippen, Aufkantungen o.Ä., wo die seitliche Überdeckung durch deren Ausbildung vorgegeben wird, ist die Seitenüberdeckung von der Dachziegel- und Deckungsart abhängig. Bei Dachziegeln mit Kopffalz oder Kopf- und Fußrippe ist die Höhenüberdeckung herstellerseits vorgegeben. Bei allen anderen Dachziegeln ist die Höhenüberdeckung von der Dachziegelart, der Deckungsart und der Dachneigung abhängig und nach Tabelle 2.2 Höhenüberdeckung in [1] auszuführen. Werden die Decklängen und Deckbreiten von Flächen- und Formziegeln nicht verbindlich in den Herstellervorschriften angegeben, dann sind die Decklänge und die Deckbreite auf der Baustelle nach dem in der Fachregel angegebenen Verfahren zu ermitteln.

Zusatzmaßnahmen

Allgemein

Da Dachdeckungen regensicher, aber nicht wasserdicht sind, sind je nach den Anforderungen an das Dach regensichernde Zusatzmaßnahmen wie ein Unterdach, Unterdeckung oder Unterspannung vorzusehen.

Die Art der Zusatzmaßnahmen richtet sich nach den Anforderungen an das Gebäude. So unterscheidet man in erster Linie in Gebäude zu Wohnzwecken und in untergeordnete Gebäude. Für Remisen, Carports oder Ähnliches ist die Regensicherheit der Dachdeckung im Normalfall ausreichend. Bei solch untergeordneten Gebäuden kann, bei Einhaltung der Regeldachneigung auf Zusatzmaßnahmen verzichtet werden.

Bei allen anderen Gebäuden ist auch bei Einhaltung der Regeldachneigung unter Dachdeckungen mindestens eine Unterspannbahn (USB-A) erforderlich. Aus der Art der Nutzung, des Klimas, der technischen Einbauten und der Konstruktion können sich weitere erhöhte Anforderungen ergeben, die zu höherwertigen Zusatzmaßnahmen führen. Der Verarbeiter entscheidet anhand der Dachneigung und der Anzahl der zu beachtenden erhöhten Anforderungen nach Tabelle 1.1 [19], welche Qualität und Verlegeart für die Zusatzmaßnahme oder Behelfsdeckung zu wählen ist.

Erhöhte Anforderungen

Erhöhte Anforderungen können sich ergeben aus Dachneigung, Nutzung, Konstruktion, klimatischen Verhältnissen, technischen Anlagen und örtlichen Bestimmungen. Wird die Regeldachneigung unterschritten, so stellt das eine erhöhte Anforderung dar.

Bei einer Unterschreitung um mehr als 8° sind mindestens regensichere Unterdächer anzuordnen.

Wird die Regeldachneigung um mehr als 12° unterschritten, sind Ausführungen nur mit wasserdichtem Unterdach und besonderen Maßnahmen zum Erhalt der Lattung zulässig.

Weitere erhöhte Anforderungen ergeben sich aus der Konstruktion des Daches, so z.B. bei stark gegliederten Dächern, besonderen Dachformen oder bei Sparrenlängen > 10 m.
Technische Anlagen wie Auf- oder Indachsysteme, Laufanlagen und Klimageräte können als weitere erhöhte Anforderungen bei der Zuordnung von Zusatzmaßnahmen gelten.

Wird ein Dachgeschoss zu Wohnzwecken genutzt, ergeben sich im Sinne der Tabelle 1.1 [1] gleich 2 weitere erhöhte Anforderungen. Zusatzmaßnahmen bei zu Wohnzwecken ausgebauten Dachgeschossen müssen mindestens den Eigenschaften einer Behelfsdeckung entsprechen.

Ebenfalls mehrere erhöhte Anforderungen können aus exponierten Standorten in Verbindung mit extremen klimatischen Verhältnissen resultieren.

Der Verarbeiter entscheidet anhand der Dachneigung und der erhöhten Anforderungen, welche Qualität und Verlegeart bzw. Klasse die Zusatzmaßnahme oder Behelfsdeckung erfüllen muss. Bei mehr als drei weiteren erhöhten Anforderungen werden Zusatzmaßnahmen höherwertiger Klassen empfohlen.


Abbildung 3: Beispiele für erhöhte Anforderungen.


Die Tabelle 1.1 dient als fachliche Orientierung für die Zuordnung von Mindestmaßnahmen für den verantwortungsbewussten Planer / Verarbeiter, nicht aber zum schematischen Ausaddieren von erhöhten Anforderungen, um dann zu unverhältnismäßigen Dachkonstruktionen zu kommen. Auch hier gilt, dass die Tabelle nicht von der eigenverantwortlichen Einschätzung der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen entbindet.

Tabelle 1.1. Zuordnung von Zusatzmaßnahmen1) nach [1]

Unter-
schreitung der Regeldach-
neigung (RDN)

Erhöhte Anforderung

Nutzung - Konstruktion - klimatische Verhältnisse - technische Anlagen

keine weitere
erhöhte
Anforderung2)
eine weitere
erhöhte
Anforderung2)
zwei weitere
erhöhte
Anforderungen2)
drei weitere
erhöhte
Anforderungen2)
> (RDN)
Klasse 6
Unterspannung5)
Klasse 6
Unterspannung5)
Klasse 5
Unterdeckung6)
(überlappt/verfalzt)

oder

Klasse 4
Unterspannung5)
(nahtgesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 4
Unterdeckung
(verschweißt/verklebt)

Unterdeckung
(überdeckt, Bitumenbahnen)

Unterspannung6)
(nahtgesichert)

Unterdeckplatte4)

> (RDN - 4°)
Klasse 4
Unterdeckung
(verschweißt/verklebt)

Unterdeckung
(überdeckt, Bitumenbahnen)

Unterspannung6)
(nahtgesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 4
Unterdeckung
(verschweißt/verklebt)

Unterdeckung
(überdeckt, Bitumenbahnen)

Unterspannung6)
(nahtgesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 3
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 3
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

> (RDN - 8°)
Klasse 3
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 3
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 3
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

Klasse 33)
Unterdeckung
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterspannung6)
(naht- und perforations-
gesichert)

Unterdeckplatte4)

> (RDN - 12°)
Klasse 2
Unterdach - regensicher
Klasse 2
Unterdach - regensicher
Klasse 1
Unterdach - wasserdicht
Klasse 1
Unterdach -
wasserdicht
MDN
10°

1) Mindestzusatzmaßnahmen für Gebäude – mit Ausnahme von untergeordneten Gebäuden. Unterspannungen, Unterdeckungen, Unterdeckplatten und Unterdächer müssen den Anforderungen der Tabelle 1 [1] und den Maßnahmen zur Einbindung der Konterlattung und der Naht- und Stoßausbildung der Tabelle 1 im Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen [2] entsprechen.
2) Weitere erhöhte Anforderungen können sich aus der Gewichtung innerhalb einer Kategorie zum Beispiel: klimatische Verhältnisse, Konstruktion usw. ergeben.
3) Nachweis der Funktionssicherheit der verwendeten Produkte einschließlich des Zubehörs erforderlich.
4) Unterdeckplatten sind gemäß der Klassifikation im „Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen“ zuzuordnen. Herstellerseitige Einschränkungen sind zu berücksichtigen. Hinweise zur Perforationssicherung sind dem Produktdatenblatt zu entnehmen.
5) USB-A
6) UDB-A; UDB-B, wenn die Indizes 2), 3), 4), 5) im Produktdatenblatt erfüllt sind; USB-A


Zusatzmaßnahmen

Ohne Zusatzmaßnahmen

Lediglich bei untergeordneten Gebäuden wie zum Beispiel Scheunen, Carports oder Lagerschuppen kann auf jegliche Zusatzmaßnahme verzichtet werden. Bei erhöhten Anforderungen und Beanspruchungen an die Dachdeckung sind immer Zusatzmaßnahmen erforderlich.

 

Unterspannung (überlappend)

Eine Unterspannung ist als Mindestmaßnahme vorzusehen. Ungedämmte Dächer über Nebenräumen oder ungedämmte Spitzboden erhalten häufig eine Unterspannung. Aber schon bei Nutzung des Dachgeschosses zu Wohnzwecken wird man mit einer solchen einfachen, lose überlappten Unterspannung nicht mehr auskommen.

Unterspannung (naht- und perforationsgesichert)

Kommen weitere, erhöhte Anforderungen hinzu, dann sind auch Unterdeckbahnen in Nähten und Stößen zu verschweißen oder zu verkleben. Will man weiteren erhöhten Anforderungen gerecht werden, muss zusätzlich unterhalb der Konterlattung eine Perforationssicherung (Nageldichtmaterial) vorgesehen werden, um den Wassereintritt zu verhindern.

Unterdeckung (überlappend)

In der Regel wird man über einem Wohnraum ohnehin eine überlappende oder verfalzte Unterdeckung vorsehen.

Unterdeckung (naht- und perforationsgesichert)

Kommen weitere erhöhte Anforderungen hinzu, wie z.B. in wind- und schneereichen Gebieten, oder bei „Störungen“ in der Dachfläche durch technische Ein- und Aufbauten, dann sind naht- und perforationsgesicherte Unterdeckungen einzusetzen.

Regensicheres Unterdach

Ein mindestens regensicheres Unterdach wird erforderlich, wenn die Regeldachneigung für bestimmte Dachziegel / Deckung / Deckungsart um mehr als 8° unterschritten wird. Kommen in diesem Fall weitere erhöhte Anforderungen, z.B. eine Wohnnutzung hinzu, dann reicht nicht mehr das regensichere, sondern nur noch das wasserdichte Unterdach aus.

Wasserdichtes Unterdach

Wird die Regeldachneigung um mehr als 12° unterschritten, wie z.B. bei Schleppgauben, dann ist ein wasserdichtes Unterdach obligatorisch. Im Unterschied zum regensicheren Unterdach werden die Unterdachbahnen über die Konterlattung geführt.

Normen und technische Regeln

[1] Fachregel für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen. Hrsg. Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks – Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Rudolf Müller Verlag Köln, Ausgabe Dezember 2012

[2] Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen Hrsg. Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks – Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Rudolf Müller Verlag Köln, Ausgabe Januar 2010

[3] Produktdatenblätter für Unterdächer, Unterspannbahnen und Unterdeckbahnen. Hrsg. Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks – Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Rudolf Müller Verlag Köln, Ausgabe Januar 2010

[4] DIN EN 1304, Dach- und Formziegel - Begriffe und Produktspezifikationen

[5] Grundregel für Dachdeckungen, Abdichtungen und Außenwandbekleidungen. Hrsg. Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks – Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Rudolf Müller Verlag Köln, Ausgabe September 1997

Oktober 2016


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